Nachhaltiger Lesepass

Da meine Schüler nun lesen können, möchte ich den Lesepass einführen. regelmäßiges Üben ist Hausaufgabe. Um dies zu “überprüfen” sollen die Eltern unterschreiben.

Es gibt viele Lesepässe und Vorlagen. Warum ich dennoch einen eignen mache?
– Das häufige Kopieren der Lesepässe bleibt erspart (viel Papier wird gespart).
– Der Lesepass ist immer dabei.
– Die Eltern und ich sehen, wann gelesen wurde.
– Es ist kein “Lesen für die Belohnung”.

Der Lesepass wird in die Hausaufgabenmappe geklebt. So ist er immer dabei und der Fortschritt für alle sichtbar.

Wenn der Pass voll ist, wird er mir gezeigt und der Schüler darf einen besonderen Muggelstein in das Glas legen. Ist dies voll, lese ich allen Kindern (länger als sonst) etwas vor.  Hier möchte ich dann das begleitete Lesen (bekannt durch FILBY) üben. Die Schüler erhalten den Text, den ich vorlese. Wer möchte kann “mitlesen”.

Den Lesepass, absichtlich ohne jegliche Schnörkel und Chichi, könnt ihr hier (externer Link Dropbox) runterladen. A5 reicht meiner Meinung nach aus.

Die Muggelseine gibt es hier (externer Link Amazon).

Die Seine sind so schön, dass ich mir noch mehr damit überlegen möchte 🙂

Viele Grüße
Zena

4 Comments

  • Vielen Dank für die tolle Idee und das Material!!! Die Belohnung in Form der schönen Steine und dass sozusagen alle mithelfen, das Glas voll zu kriegen – und natürlich auch die Vorlesestunde – finde ich sehr schön! Bin gespannt, wie es ankommt =)
    Liebe Grüße
    Sarah

  • Hallo, ja, sie sind laminiert, damit ich nicht immer laminieren muss. Es verschmiert bisher nichts und ich wische sie danach wieder ab 🙂

  • Hallo, ja habe ich 🙂

  • Hey, vielen Dank für deine tolle Ideen, die du mit uns teilst. Eine Frage, hast die die Pässe laminiert? Weil sonst bleibt das Kopieren ja das Selbe, oder?
    Hab nur Angst, dass die Unterschrift dann verwischt, oder?
    Liebe Grüße

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