Ein Englischbuch vollumfassend einsetzen Teil 1: “Yes, I do” / “No, I donÂŽt”

💛DANKE an Julia aus Bremen, die mir von meiner Wunschliste dieses Buch geschenkt hat.💛

Wie gesagt, alle BĂŒcher / Materialien, die ich erhalte, stelle ich hier vor und schreibe euch, wie ich sie im Unterricht einsetze (inkl. Download, wenn ich extra Material dazu erstelle).

Also, dieses Buch: “Ketchup on your Cornflakes” von Nick Sharratt ist vielfĂ€ltig einsetzbar.
Die Themen: Körperteile, Nahrung und Haushalt hatten wir schon (3.-4. Klasse), daher geht es in der Stunde mehr um das Kombinieren, Fragen “Do you…” und Antworten “Yes, I do” / “No, I DonÂŽt”.

Viele Varianten können durch die Streifen erstellt werden. 

In der Stunde:
Zuerst hole ich die Kinder in den “Cinema Seat” (Sitzkino).
Ich zeige ihnen das Buch, wie in einem Kino.
Anschließend gehen wir es nochmal langsam durch, die Kinder Ă€ußern, was sie kennen, formulieren SĂ€tze, ĂŒbersetzen.

Wir klĂ€ren was “Do you like…” bedeutet (Wortkarte auslegen) und welche Antworten möglich sind: “Yes, I do” und “no, I donÂŽt.” (Wortkarten auslegen).

Gemeinsame Übung:
Wir legen die englischen Karten aus und ordnen die Bilder hinzu. Dann kommt die deutsche Übersetzung dazu.

Der erste SchĂŒler fragt: “Do you like…” und sucht sich eine passende Variante aus. Der Nachbar antwortet “Yes, I do / No I DonÂŽt” und fragt selbst, der Nachbar antwortet. So geht es einmal um.
So ĂŒben sie zu fragen und antworten.

Die Bilder des Buches habe ich einzeln ausgedruckt, um sie fĂŒr weitere Übungen zu verwenden.
Ein SchĂŒler wĂ€hlt z.B. das EinswĂŒfelbild und den Kopf. Jetzt versucht er eine Frage / Variante damit zu formulieren:
“Do you like ice cubes on your head?”
Ein weiterer SchĂŒler antwortet “No, I donÂŽt.” und darf dann auch eine Frage formulieren.

Dies geht in Partnerarbeit weiter. Alle Bilder liegen sichtbar aus.

EigenstÀndige Arbeit:
Die Bilder und englischen SÀtze hÀngen an der Tafel. Sie sollen nun selbst Fragen formulieren.
Differenzierung:
SchwĂ€chere SchĂŒler: DĂŒrfen das Buch nutzen, von der Tafel die englischen Wörter abschreiben, malen.
StĂ€rkere SchĂŒler: DĂŒrfen eigene andere bekannte Vokabeln einsetzen, lĂ€ngere SĂ€tze bilden.

Gemeinsamer Abschluss:
– Die eigenen ausgedachten SĂ€tze vortragen.
– Pantomimisch darstellen: es darf nur auf englisch geraten werden.

Morgen gibt es weitere Ideen, die mit dem Buch umgesetzt werden können.

HIER die deutsch Übersetzung in Word.
HIER die “Yes, I do” “No, I donÂŽt” Karten.

Die Bilder und englischen SĂ€tze dĂŒrfen aus Urheberrechten nicht weitergegeben werden.

Hier* das Buch.

Viel Spaß damit,
Zena
🙃

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Anonym

Ich verstehe nicht, warum man die deutsche Übersetzung braucht?
Das gehört nicht zur Englischdidaktik der Primarstufe und die Bilder sind zudem selbsterklÀrend.

Anonym

Liebe Zena,
danke fĂŒr das tolle Material.Bei der Karte "No, I donÂŽt" ist leider ein kleiner Fehler. 😉

Ich habe einige schwĂ€chere SchĂŒler, die die konkrete Zuordnung sichtbar brauchen, um es sich merken und orientieren zu können. FĂŒr sichere SchĂŒler ist es eine Kontrolle ihres Wissens.
Zudem muss es ja keiner einsetzen, wenn er es nicht fĂŒr richtig hĂ€lt. 🙂